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News
09.02.2012
Was die Börsenstars jetzt kaufen!
Zehn ausgewiesene Börsenprofis erläutern ihre Strategie für 2012 und geben wertvolle Tipps für ein herausforderndes Börsenjahr
Wahrscheinlich ist das Gefühl jeden Januar dasselbe: Die Prognose für das neue Jahr ist dieses Mal besonders schwer. Für 2012 dürfte diese Aussage aber wirklich zutreffen. Selten zuvor gab es eine solch komplizierte Gemengelage mit so vielen Risiken ... weiterlesen im Focus Money Artikel
10.01.2012
Die VVG informiert ...
MATTHIAS HORX BLEIBT EIN UNERSCHÜTTERLICHER OPTIMIST Auch wenn die Wirtschaftsprognosen für dieses Jahr alles andere als erfreulich sind, so mache Grünbewegte die Klimakatastrophe nahen sehen und sogar die Maya für 2012 den Weltuntergang vorausgesagt haben, Zukunftsforscher Matthias Horx bleibt ein unerschütterlicher Optimist lesen Sie mehr dazu im aktuellen Wirtschaftsblatt-Artikel
VVG-KUNDENBRIEF ZUM JAHRESENDE In unserem Kundenbrief zum 31. Dezember 2011, geben wir wieder einen Rückblick auf das Jahr 2011 sowie einen Ausblick auf 2012. Wir wünschen für das Jahr 2012 stets die optimale Mischung aus Lachen und Leben, Spannung und Entspannung, Performance und Risiko. In diesem Sinne: ein optimal diversifiziertes neues Jahr! Link zum BRIEF
08.09.2011
STABILE SACHE: Vermögensverwaltende FondsEinen professionellen Vermögensverwalter, der sein Portfolio sicher durch alle Marktphasen balanciert, wünscht sich so mancher Anleger. Vermögensverwaltende Fonds bieten dafür eine Lösung. Und der Berater hat so mehr Zeit für seine eigentliche Aufgabe: die Kundenbetreuung "DAS INVESTMENT" gibt in einem EXTRA einen Überblick über den Vermögensverwaltungs-Fondsmarkt, über aktuelle Anlagestrategien und die besten vermögensverwaltenden Fonds.
07.09.2011
Welche Lehren müssen Politiker und Anleger aus der Krise ziehenNobelpreisträger William Sharpe skizziert im FORMAT-Gespräch, was man aus der Krise lernen kann.
07.09.2011
Naht das Ende der Finanzmärkte?Martin Mikulik (SECURITY KAG) beschreibt die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und erkennt Ähnlichkeiten mit der Vergangenheit.
08.06.2011
Focus Money identifizierte die besten Fondsgesellschaften
18.04.2011
ZINSVERGLEICH
08.04.2011
Marktübersicht zum 31.März 2011Unten angefügt die aktuelle Marktübersicht zum 31.03.2011. Die Tabelle enthält die wichtigsten Daten der Entwicklungen im letzten Quartal und auf 1-Jahres-Basis, sowie eine Zinsenübersicht und Devisen Corssrates.
24.01.2011
Interview mit Friedrich von MetzlerPresseartikel Handelsblatt vom 26.12.2010 - "Wir stehen vor fünf bis zehn Jahren Wirtschaftswunder" - Marktmeinung des Finanzmarktexperten Friedrich von Metzler
06.12.2010
Die jüngesten Details zur neuen Wertpapier-KESt.Seit Dienstag dieser Woche gibt es mehr Klarheit über die geplante Wertpapier-KESt, weil jetzt der offizielle Gesetzestext vorliegt. Gegenüber dem schon länger bekannten Erstentwurf haben sich einige wichtige Änderungen in Detailfragen ergeben. Unverändert gültig ist das Prinzip, dass es aus steuerlichen Gründen sinnvoll ist, Wertpapiere noch heuer zu kaufen, weil man dadurch der künftigen KESt auf Kursgewinne von 25 Prozent möglichst lange entgeht.
Überblick für Wertpapieranleger Zur weiteren Vertiefung befindet sich im folgenden Link einen Überblick über die „Änderungen bei der Besteuerung von Anteilen an Investmentfonds aufgrund des Budgetbegleitgesetzes 2011" erstellt von PWC - Price Waterhouse Coopers - Johannes Edlbacher
Links zur Regierungsvorlage
04.11.2010
Die neue Wertpapier - KESt
SICHERN SIE IHR VERMÖGEN VOR DER NEUEN WERTPAPIER-KESt
BUDGETBEGLEITGESETZ 2011 bis 2014
RaschesHandeln macht sich bezahlt. Dazu ein Beispiel:Wer 100.000 Euro in den kommenden zehn Jahren mit durchschnittlich 8 Prozent Rendite anlegt, müsste für die im Jahr 2020 realisierten 116.000 Euro Gewinn 25 Prozent Wertpapier-KESt, also 29.000 Euro, zahlen. Wenn Sie es dagegen schaffen, jetzt noch schnell in Papiere anzulegen, die auch in Zukunft von der geplanten Vermögenszuwachssteuer ganz oder teilweise befreit bleiben, sparen Sie viel Geld. Karl Bruckner, Chef der größten Steuerberatungskanzlei BDO Auxilia: „Wer in Aktien investieren möchte, sollte dies noch vor dem Jahresende machen. Denn ab 1. Jänner 2011 gilt die neue Wertpapier-Steuer!" Es geht darum, dass Sie für die Zukunft richtig positioniert sind. Die Zeit drängt - am 32. Dezember ist es zu spät! Wir helfen Ihnen gerne dabei. Rufen Sie einfach an: 07435/8502
Der Begutachtungsentwurf (Gesetzestext, Vorblatt, Erläuterungen und Textgegenüberstellung) ist auf der Homepage des BMF abrufbar. Interessant istdie APA-Meldung vom 27.10.2010: „Aktien-KESt" betrifft auch Investmentfonds und Anleihen.
27.09.2010
Neuer Gewinnfreibetrag ab 2010Vergessen Sie nicht zu investieren! Noch dazu, wenn es die Steuer finanziert!
Für alle natürlichen Personen, die betriebliche Einkünfte erzielen:
Der frühere "Freibetrag für investierte Gewinne" wurde ab 2010 von 10% auf 13% erhöht, auf alle betrieblichen Einkunfts- und Gewinnermittlungsarten ausgeweitet und in "Gewinnfreibetrag" umbenannt.
Reden Sie mit uns, damit Sie die richtigen Wertpapiere kaufen! Es geht um Ihre maximale Steuerersparnis!
24.09.2010
Aktienfonds überzeugen im Langfristbereich durch RenditestärkeAktienfonds haben erneut ihre Renditestärke auf lange Sicht bewiesen.
24.09.2010
Regelmäßiges Sparen mit Investmentfonds zahlt sich ausDies zeigt die aktuelle Sparplanstatistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management per 30. Juni 2010. Demnach haben Aktienfonds erneut ihre Renditestärke für das langfristige Vorsorgesparen belegt.
24.09.2010
Überlebensstrategien der Investment-EliteSeit Notenbanken so tun, als könnten sie unendlich Geld schöpfen, ist auf nichts mehr Verlass. Aktien oder Gold? Rohstoffe oder Immobilien? Chefreporter Dieter Schnaas über Anlageprofis und den Preis des Geldes
17.09.2010
Spar- und KreditzinsenSpar- und Kreditzinsen am Tiefpunkt
Die Zinsen sinken weiter, Sparbücher wurden zum Verlustgeschäft. Wer seinen Spargroschen auf ein bis zwei Jahre bindet, bekommt laut OeNB derzeit im Schnitt 1,38 Prozent Zinsen. Sparbücher sind zum Kapitalaufbau, ja selbst zum Kapitalerhalt derzeit also gänzlich ungeeignet: Bei einer Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent bedeutet selbst die Durchschnittsverzinsung für langfristig gebundene Einlagen nach KESt einen realen Kapitalverlust.
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